FREI DAY einführen

FREI DAY einführen

Der erste Schritt ist leicht: Diesen Guide durchlesen und ins Gespräch gehen. Wir das FREI DAY Vorarlberg Team haben bestehende Ressourcen und Vorlagen zusammengetragen die dir hier einen Überblick über den FREI DAY geben.

1. Schule & Umfeld FREI DAY bereit machen

Nutze unsere Termine und regionalen Treffen oder kontaktier uns für ein persönliches Gespräch an deiner Schule.

2. Den FREI DAY umsetzen

1. Schule & Umfeld FREI DAY bereit machen

1.1 Formale und Strukturelle Fragen

Basis Informationen: Die Basis-Informationen sind auf Freiday.org gut einsehbar

1.2 Formale und strukturelle Fragen

Wir sind selbst gerade dabei  Best-Practices für die unterschiedlichen Schulen in Österreich zu zusammenzustellen, dass sie einfach nutzbar sind.

Melde dich bei uns, wenn du hier Input brauchst oder Hinweise geben kannst.

2. Den FREI DAY umsetzen

Für Pilotprojekte zB über die Dauer von 3 Monaten: Nele Dageförde und ihr Team hat beim Schule im Aufbruch Hackathon ein praktisch anwendbares MVP für FREI DAY die Einführung gemacht und den Prozess  strukturiert. Wir lehnen uns in diesem Dokument an ihre Gedanken an. Weiters gibt es auch noch die Freiday Starterbox und eine Liste mit Schulen die man sich ansehen kann.

Für eine fixe Installation des FREI DAY in allen Schulstufen: Vorlage FREI DAY Prozessleitfaden für Schulentwicklungsteams: https://drive.google.com/file/d/1pvoAP8XsinJYUXIq4hoivCNl5YIZMasi/view

2.1 Den Ablauf erklären

Das dieses Schritts ist es, die Schüler für die Idee des FREI DAY zu begeistern und sie zu ermutigen, während der Projektwoche des FREI DAY zum „Marktplatz der Ideen“ zu kommen.

2.2 Ideen für FREI DAY Projekte

Am FREI DAY Projekttag können sich die Schüler*innen auf dem Marktplatz der Ideen über den FREI DAY informieren. An Infoständen erfahren die einzelnen Klassen mehr über mögliche Themen, vergangene Projekte und den grundlegenden Prozess. Außerdem haben sie die Möglichkeit, mit FREI DAY  Botschaftern über ihre persönlichen Erfahrungen mit Projekten zu sprechen. Das zentrale Element des Marktplatzes der Ideen ist eine „Ideenwand“, an die die Schüler/innen ihre Ideen pinnen können. Dies kann sowohl analog als auch digital geschehen. Der Marktplatz der Ideen findet statt, um den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, den FREI DAY in Ruhe kennenzulernen und ihnen Raum und Zeit zu geben, Ideen für ihre eigenen Projekte zu entwickeln. Der Marktplatz der Ideen endet mit der Teamfindung – basierend auf der Sessionplanung bei Barcamps.

2.3 Ideen und Team zusammen bringen

Die Schüler*innen präsentieren und finden ihre Ideen und Teams in 30-Sekunden-Gesprächen. Es werden ihnen verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie sie teilnehmen können. Sie müssen ihre Projekte nicht persönlich vorstellen, wenn sie sich nicht sicher fühlen. Jeder bekommt die Möglichkeit, sich auf seine eigene Weise zu beteiligen. Als Zuhörer, Präsentator oder aktiver Ideengeber. So finden sich jahrgangsübergreifende Teams, die ihre Ideen gemeinsam umsetzen.

2.4 Leitung und ein guter Plan

Die Schüler/innen brauchen einen guten Plan und starke Lernbegleiter oder Unterstützer, der sie während des gesamten Projekts emotional unterstützt, ihnen die Freiheit gibt, ihre eigenen Ideen umzusetzen, bei Bedarf als Ansprechpartner fungiert und ihnen die für die Umsetzung ihrer Idee notwendigen Mittel zur Verfügung stellt oder ihnen hilft, diese Mittel zu beschaffen. Diese Unterstützer können zum Beispiel eine Lehrkraft, ein externer Experte, ein Mitschüler, die Eltern oder eine Gruppe und viele mehr sein.

2.5 Das FREI DAY Starterset

Das Starter Set ist selbsterklärend: Die Schüler/innen erhalten ihr persönliches Set zu Beginn ihres Projekts und können die darin enthaltenen Elemente nutzen, die sie selbst für nützlich halten. Das Starter Set enthält Projektkarten zu verschiedenen Methoden, Projektchecklisten, eine Übersicht über alle möglichen Ressourcen, wie wichtige Kontakte, Materialien und How To-Videos. Es gibt Anleitungen für einen Kick-off-Workshop und ein kurzes Einführungspaket sowie eine Einladungskarte zu ihrem persönlichen Guide. Das Starter-Set bietet Unterstützung, ohne sich als Erwachsener von oben herab aufzudrängen und den „richtigen Weg“ zu zeigen. Auf diese Weise bleiben die Schüler*innen frei in ihrer Kreativität, können sich aber proaktiv Hilfe holen, wenn sie benötigt wird.

2.6 Abschluss und weitere Maßnahmen

 

Unabhängig davon, ob die Idee irgendwann verwirklicht werden konnte oder nicht weiterentwickelt wurde, sollten die Schüler*innen ihre Erfahrungen visualisieren und das Gelernte weitergeben.

Der Entscheidungsbaum hilft den Schülern, ihren Erfolg zu feiern, ihn sichtbar zu machen. Es gibt kein Richtig oder Falsch und jeder sollte die Möglichkeit haben, sein eigenes Projekt zu präsentieren und die Blüten der „echten Wertschätzung“ und „Weitergabe des Gelernten“ des gemeinsamen Baums zu ernten und zu teilen. Und so echte Zukunftskompetenzen zu stärken!

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